Wir liefen lachend durch die dunklen Straßen, Monika, Sarah und ich. Jeden Mann, der an uns vorbeiging, musterten wir kritisch. Der eine war uns zu fett, der nächste wirkte zu brav... Es dauerte eine Weile, bis wir einen sympathischen Kerl fanden, Typ biederer Familienvater, nicht zu alt, aber eben auch nicht mehr ganz grün hinter den Ohren.
Er schaute uns überrascht an, ließ seinen Blick einen Moment auf unseren prall gefüllten Lederhosen ruhen und hörte nachdenklich zu. Schließlich hatten wir ihn so weit, daß er uns begleitete. Er wußte nicht, was auf ihn zukommen würde.
Monika hatte bei sich zu Hause einen Hobbykeller eingerichtet. Sie war von je her ein Fan dieser gotischen Horrorgeschichten, Sie wissen schon, alte Häuser, düstere Gemächer, geheime Folterkeller und so...
Als ihr Mann sie dann wegen einer anderen Frau verlassen hatte, brach eine gewisse sadistische Ader bei Monika durch. Nichts wirklich Böses. Sie richtete sich im Keller des Hauses, das sie bei der Scheidung rausgeschlagen hatte, eine kleine "Folterkammer" ein, mit all dem Zeug, was man in einschlägigen Läden halt so kaufen kann. Und jedes Mal, wenn sie mit einem neuen Utensil nach Hause kam, stellte sie sich genüßlich vor, sie würde es an ihrem Ex-Mann ausprobieren.
Im Gegensatz zu mir betrachtete Sarah diese Entwicklung sehr skeptisch. Sie war ein bißchen schüchtern und schon zum Kauf der Lederhose, die sie heute abend trug, hatten wir sie mühsam überreden müssen. Wir ahnten, wie gut ihr kleiner, knackiger Po darin aussehen würde. Aber wenn wir uns abends auf einen Likör bei Monika trafen, schüttelte Sarah nur den Kopf über Monis Rachephantasien.
Auch an diesem Abend hatten wir ein wenig getrunken. Und auf dem Höhepunkt der Stimmung beschlossen Monika und ich, ihr Keller müsse nun endlich einmal zünftig eingeweiht werden. Wie so oft hätte Sarah am liebsten gekniffen. Sie versuchte uns die Sache auszureden, kam mit allen möglichen Schwierigkeiten und Problemen. Aber wir hatten es uns in den Kopf gesetzt und waren losgezogen. Monika und ich hakten den Typen zwischen uns ein. Wir plauderten und lachten, und hätte uns jemand beobachtet, wäre er wohl nicht darauf gekommen, wir würden ihn erst seit wenigen Minuten kennen. Sarah lief neben uns her, schaute bald ihn, bald uns an und wußte nicht, was sie von der ganzen Sache halten sollte.
So kamen wir bei Monikas Häuschen an. Wir redeten eine Weile zusammen im Wohnzimmer, wobei Monika ihn ständig nach seiner Frau ausfragte. Er konnte ja nicht wissen, wie sehr er sie anstachelte, wenn er von seiner Frau und den beiden Kindern erzählte. Denn Untreue war für Monika ein rotes Tuch. Als wir dann auf das Thema Peitschen kamen, fingen seine Augen eigentümlich an zu leuchten. Das war nicht unbedingt das, was wir wollten, aber auch gut. So war es relativ einfach, ihn dazu zu bringen, mit in den Keller zu kommen.
Tatsächlich hatte er nichts dagegen, als Monika vor seinen Augen ihre Bluse gegen ein schwarzes Ledertop eintauschte, das ihre schönen Brüste gut zur Geltung brachte. Leider hatten wir anderen beiden keine weiteren Accessoires bei ihr deponiert. So zog ich kurzerhand meine Bluse aus, und stand in Lederhose und weißen BH vor ihm. Nur Sarah weigerte sich standhaft, sich ihrer Bluse zu entledigen. Im Gegenzug forderten wir von ihm, seinen Oberkörper frei zu machen. Er grinste nur, und meinte, wenn schon, solle Sarah ihm Hemd und Unterhemd ausziehen. Wozu sei er schließlich hierher gekommen. Sarah verzog ihr Gesicht, machte sich aber an die Arbeit.
Als sie soweit war, ging Monika auf ihn zu und schmiegte sich wie eine Katze an ihn. Sie strich mit ihrer Hand über seine leicht behaarte Brust und fuhr dann von oben in seinen Schritt. Ihr Gesicht strahlte und auch der Typ fühlte sich sichtlich wohl dabei. Ob er vielleicht Lust hätte, sich ein wenig an dem Pfeiler fesseln zu lassen, der mitten im Raum stand? Während sie ihn das fragte, war ihre Hand in seiner Hose heftig in Aktion. Wie häte er da nein sagen sollen?
Wir fesselten ihn mit ein paar Handschellen an einer Öse, die über Kopfhöhe in den Pfeiler eingelassen war. Monika kratzte mit ihren Fingernägeln über seine Brust, während ich mich an seiner Hose zu schaffen machte. Er dachte wohl zunächst, ich wolle ihn auch ein wenig streicheln, aber das war nicht meine Absicht. Ich zog ihm die Schuhe aus, Hose und Unterhose. Er protestierte schwach. Nur mit seinen Socken bekleidet stand er so vor uns, seine Hände über dem Kopf gefesselt und sein Willi vor Aufregung hocherregt.
Einen Augenblick spielte Monika nachdenklich mit seinem kleinen Freund herum, dann fragte sie ihn, was seine Frau wohl dächte, wenn sie ihn so sehen würde. Er stammelte etwas von guter Ehe und tiefer Liebe. Aber warum sei er dann mitgekommen? Monika ging zum Schrank, der in einer hinteren Ecke des Kellers stand und holte eine Gerte heraus.
Lächelnd ging sie auf Sarah zu. Dies sei ihre große Stunde, sagte sie. Sarah nahm die Gerte irritiert. Sie ging zu dem Mann und sah ihm in die Augen. Er zitterte ein wenig. Sarah schüttelte den Kopf und fuhr mit der Gerte über seine Brust, tätschelte seinen Willi, der darauf noch ein Stück größer wurde, und strich über die Innenseite seiner Schenkel. Für uns, die wir sie kannten, war deutlich, wie sehr sie mit sich rang. Schließlich gab sie sich einen Ruck, und schlug einmal kurz zu.
Der Mann verzog sein Gesicht, sagte aber nichts. Sein Blick blieb sehnsüchtig auf ihrer Bluse haften. Wieder schlug Sarah zu, diesmal heftiger. Sein lüsterner Blick ärgerte sie wohl. Sie begann, heftig zu atmen und ihr ohnehin großer Busen hob und senkte sich aufreizend unter dem Stoff.
Der Mann versuchte den Schlägen auszuweichen und wand sich, so gut er konnte. Doch jedesmal, wenn Sarah innehielt, bettelte sein Blick, mehr von ihr zu sehen zu bekommen. Wir merkten, sie wurde langsam wütend auf ihn. Ihre Schläge wurden härter und hinterließen leichte Striemen auf seiner Haut.
Statt sich zu beschweren, murmelte er nur immerzu, wie schön sie sei. Das brachte sie aus der Fassung. Sie sah uns kurz an und wir nickten zustimmend, um ihr Mut zu machen. Langsam begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Brüste waren wirklich erstaunlich. Sie steckten in einem schwarzen Naht-BH, dessen Spitzenbesatz ihre dunklen Rosen durchschimmern ließ. Auch wir hatten Sarahs Brüste noch nie nackt gesehen und waren neugierig geworden. Klar, daß wir sie baten, auch den BH auszuziehen.
Bei Sarah war ein Damm gebrochen. Noch vor zwei Tagen hätte sie uns einen Vogel gezeigt, hätten wir sie darum gebeten. Doch die ganze Situation begann ihr scheinbar zu gefallen und angestachelt von den Komplimenten unseres Gastes griff sich sich in den Rücken, um den Verschluß zu lösen.
Zwei große, sonnenverwöhnte Fleischkugeln kamen zum Vorschein, die der Schwerkraft scheinbar mühelos trotzten. Ihre Höfe waren klein und nußbraun, ihre Nippel reckten sich vorwitzig in die Höhe. Der Typ hinter ihr stöhnte.
Sarah sah ihn an und stellte sich provozierend breitbeinig vor ihm auf. Ob ihm gefalle, was er sehe, wollte sie wissen. Er nickte stumm, ohne seinen Blick von ihrem Vorbau zu lassen. Sie ging auf ihn zu und ließ ihre Spitzen über seine Brust gleiten. Das war zuviel für ihn. Völlig mit den Nerven am Ende schloß er die Augen.
So etwas hatte Sarah wohl noch nie erlebt. Sie griff seinen kleinen Freund und preßte sich mit ihrem nackten Oberkörper gegen den seinen. Mit ihrer freien Hand zerkratzte sie ihm den Rücken. Er stöhnte laut auf und bat, sie möge ihn losbinden. Sein Freund begann, heftig zu zucken. Doch Sarah lache nur auf und ließ von ihm ab. Kopfschüttelnd setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und schaute ihn an, wie er bis zur völligen Hilflosigkeit erregt an seinem Pfahl stand. Er bettelte, sie möge ihn weiter liebkosen, er wolle ihre Haut auf der seinen spüren. Aber sie war an ihm nicht interessiert. Schmunzelnd hob sie die Gerte auf und reichte sie mir.
Ich betrachtete den langen, schwarzen Stock einen Moment. Das war nicht mein Spiel. Er hatte sich spontan für Sarah entschieden, und sie war es, die es zu Ende bringen mußte. Ich wollte keine Konkurrenz, wollte nicht versuchen, ihn nun meinerseits scharf zu machen. Sein Blick ruhte auf Sarah, und sie mußte entscheiden, was nun geschehe.
Als ich es ihr sagte, nickte sie nur und stand dann auf, um ihm die Handschellen aus der Öse zu lösen und hinter seinem Rücken zu befestigen. Gnädig gestand sie ihm zu, er dürfe ihre Nippel küssen. Sie setzte sich wieder auf den Boden, stütze sich hinter dem Rücken mit den Händen ab und ließ es zu, daß er vor sie kniete und an ihren Brüsten herumknabberte. Das war nicht mehr die Sarah, die wir kannten. Auf ihrem Gesicht lag ein friedliches Lächeln. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken fallen lassen und genoß es sichtlich, begehrt zu werden.
Natürlich versuchte er, seinen Willy gegen Sarahs Hose zu pressen. Sie ließ es zu, ohne ihm allerdings weitere Zugeständnisse zu machen und auch nur ihren Reißverschluß zu öffnen. Trotzdem kam er schnell, die Aufregung war wohl zu viel für ihn gewesen. Ohne noch viel mit ihm zu reden, verfrachteten wir ihn in Monikas Auto, um ihn dorthin zurückzufahren, wo wir ihn gefunden hatten. Monika wollte seit diesem Ereignis nie wieder zu viert den Keller benutzen. Nur Sarah bekommt von Zeit zu Zeit leuchtende Augen, wenn wir beim Likör zusammensitzen und fragt dann, ob wir nicht einmal wieder auf Männerjagd gehen wollen.